Bei der Jahreshauptversammlung wird Ellen Nitschke erneut zur Sprecherin des Frauenchores gewählt. Den Vergnügungsausschuss leitet jetzt Silke Schwinn, für die Hausverwaltung ist Jürgen Halama zuständig. Der übrige Vorstand wird unverändert wiedergewählt. Die Versammlung beschließt außerdem eine neue Vereinssatzung und wegen der Währungsumstellung auf den Euro, eine leichte Beitragsanpassung.

Die Sänger des Männerchores erhalten als Sommerkleidung orangefarbene Hemden.

Beim Italienischen Abend rund ums Sängerheim werden die Gesangsbeiträge, Speisen und Getränke sowie die Dekoration speziell auf das Motto abgestimmt. Alle Anstrengungen werden durch ein begeistertes Publikum belohnt.

Der Bruderverein Volkschor feiert im Juni sein 100-jähriges Jubiläum. Alle Chöre beteiligen sich in starker Besetzung an den Feierlichkeiten.

In den Sommermonaten wird in Eigenhilfe eine komplette Innenrenovierung des Sängerheimes durchgeführt. Die Erneuerung des Fußbodens, ein Innenanstrich, Verlegung einer Drainage am Hochwasserdamm und die teilweise Erneuerung der Küche verursachen Kosten in Höhe von 9000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über Anteilscheine, die von den Mitgliedern rege genutzt werden. Zusätzlich werden von den Mitgliedern etwa 1050 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

Die Germania Bruderkette Astheim richtet das Biergartenfest der Großgemeindechöre aus.

Bei der Kerb wird das renovierte Sängerheim durch eine Cafeteria des Frauenchores wiedereröffnet.

Die disharmonix bereiten sich mit 38 Personen bei einem eigenen workshop in Bad Soden-Salmünster auf die nächsten Auftritte vor. Beim Kreissparkassenwettbewerb starten die disharmonix in der neuen Sonderklasse für Moderne Chöre und erreichen den 4. Platz. Erstmals werden in der Laurentiuskirche zwei Konzerte durchgeführt, die beide sehr gut besucht sind.

Es versterben Helmut Körner und Margarete Zimmermann.

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